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Netzwerk Demenz im Regionalverband Saarbrücken

Martina Stapelfeldt-Fogel
Dezernat II: FD 53 – Gesundheitsamt
Koordinierungsstelle Demografischer Wandel und Gesundheitsförderung
Stengelstraße 10-12
66117 Saarbrücken

0681/506-5325
0681/506-5390

Öffnungszeiten:
Mo – Mi : 8.30 bis 12.00 und 13.30 bis 15.00 Uhr
Do : 8.30 bis 12.00 und 13.30 bis 17.30 Uhr
Fr : 8.30 bis 12.00 Uhr

Ausgehend von einer Initiative des Regionalverbandes Saarbrücken wurde bereits vor Jahren ein „Runder Tisch Demenz“ gegründet. Im Jahr 2013 ist dann durch den Abschluss von Kooperationsvereinbarungen ein gerontopsychiatrisches Netzwerk mit Schwerpunkt Demenz im Regionalverband entstanden.
Übergeordnetes Ziel dieses Netzwerkes ist es, für eine bestmögliche Qualität in der Begleitung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu sorgen.

Den 56 Kooperationspartnern ist koordiniertes Handeln, strategisches Zusammenwirken und ein offener Dialog sehr wichtig. Nur so können wir die demografischen Herausforderungen meistern. Und nur so können wir bei allerorten knapper werdenden Kassen Lösungen finden.
Der Regionalverband setzt auf Nachhaltigkeit und hat das auf- und ausgebaute lokale Netzwerk Demenz auch nach Beendigung des Bundesmodellprogramms der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz fortgeführt. Alle Kooperationspartner sind weiterhin an einer konstanten und engagierten Zusammenarbeit interessiert.
Wir selbst haben als Lokale Allianz für Menschen mit Demenz im Regionalverband zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. In einem kleinen Kompetenz-Team wurde ein Konzept zur Schulung ehrenamtlicher Demenzbegleiter erstellt.
Es ist uns in den zurückliegenden Jahren gelungen, vor Ort ein tragfähiges Netzwerk zu festigen und konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die das Leben von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen leichter machen und die es ihnen ermöglichen, Teil der Gemeinschaft bleiben zu können.
Unser Ziel wird es weiterhin sein, Demenzerkrankten und ihren Angehörigen direkt in ihrem Wohnumfeld die bestmögliche Unterstützung zu bieten und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken, um damit die Lebensqualität, sowohl der erkrankten Menschen, als auch der pflegenden Angehörigen zu erhalten.

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